Kreis-SPD zur Landtagswahl: Einstimmige Unterstützung für die Kandidatur von Gerd Will und Abschaffung der Kita-Gebühren

Landtagsabgeordneter Gerd Will
 
Foto: gerd_will

MdL Gerd Will

 

Neben der Bundestagswahl im September 2017 wirft auch die Landtagswahl im Januar 2018 ihre Schatten voraus – die Kreis-SPD bezieht Stellung zur Kandidatur von Gerd Will (SPD) und zur ersten inhaltlichen Schwerpunktsetzung der Landes-SPD im Wahlkampf, die Abschaffung der Kita-Gebühren.

 
Kreisvorsitzende Silvia Pünt-Kohoff
 

Kreisvorsitzende Silvia Pünt-Kohoff

„Wir begrüßen einstimmig die erneute Bewerbung um die Kandidatur von Gerd Will für den Landtag, die er kürzlich erklärt hat. Wir werden seine Kandidatur der Wahlkreiskonferenz entsprechend vorschlagen. Mit Will haben wir einen einflussreichen Netzwerker für die Grafschaft, der in den nächsten Jahren bei Wiedereinzug in den Landtag entscheidende Weichen für die Grafschaft stellen wird“, betont die Kreisvorsitzende. Bereits im letzten Herbst wurde im Kreisvorstand eine Kandidatur einstimmig gewünscht und unterstützt:  Als Mitglied im Bezirksvorstand der SPD, als Fachmann für Verkehr und Infrastruktur im Landtag und als erfahrener Politiker im Landtag sowie im Kreistag kann Gerd Will sich auch zukünftig konkret und wirksam für Landesinteressen und gleichzeitig für Grafschafter Belange einsetzen, für die Umgehung in Emlichheim sowie für den Anschluss der Schiene bis nach Coevorden – gelebtes Europa, zugunsten unserer Region, so der Kreisvorstand. Mobilität, Breitbandausbau und Bildungspolitik sind Themenschwerpunkte des erfolgreichen Politikers. Gerd Will betont: „Die Kostenübernahme in der Schülerbeförderung für die Oberstufe und den berufsbildenden Bereich muss weiter ausgebaut werden. Ich setze mich dafür ein, dass die Forderung in das nächste Regierungsprogramm übernommen wird.“

 

 
Forderung der SPD zur Kommunalwahl 2016 - Kitagebühren senken
 

SPD Grafschaft Bentheim zur Kreistagswahl 2016

Die Ankündigung der SPD Niedersachsen, die Kita-Gebühren abzuschaffen, bewertet der Kreisvorstand als bildungspolitischer Meilenstein: „Für die Grafschaft ist uns die Entlastung der jungen Eltern ein besonderes Anliegen. Das dient der frühkindlichen Bildung genauso wie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wo in der Grafschaft noch hoher Nachholbedarf besteht“, so Pünt-Kohoff. Die Kreis-SPD fordert auf den Ebenen Landkreis und Land zusätzlich eine Verbesserung der Qualität. „Die Erzieherinnen leisten eine enorm wichtige Arbeit. Beispielsweise müssen sie neben der Arbeit mit den Kindern in den Gruppen genügend Vorbereitungszeit haben, auch die räumliche Ausstattung muss guten Standards genügen“, verlangt Helga van Slooten, Sprecherin des Arbeitskreises Familie und Gleichstellung.

 
 

 


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